Ja, es stimmt, ich bin ein schlechter Blogger. Habe ich gestern gehört, jedenfalls.
Das Ganze liegt nicht an der Güte der von mir gemachten Posts sondern an der nicht vorhandenen Häufigkeit, was mich darauf schließen lässt, dass meine Einträge so gut sind, das die Leute mehr davon wollen. Ich gelobe Besserung. Bald gibt es mehr. Aber vorerst nicht. Einfach zu viel zutun. Keine Muse frei, um über mich oder die Welt zu fantasieren. Im Moment sollte ich zum Beispiel nocheinmal den Stoff für die Physikklausur durchlesen, die ich jeden Moment in den Sand setzen werde. Übrigens die, die ich seit meinem ersten Post vor mir herverschoben habe. Ich frage mich, ob es da nicht doch sinnvoller ist zu Bloggen, als zu lernen. Selbst wenn ich zeit habe zu lernen, halte ich Leute davon ab sich umzubringen. Ich ziehe das Verrückte geradezu an, was ich an sich nicht schlimm finde, irgendwie hege ich eine komische Sympathie gegenüber verrückten Mädchen. Vielleicht ist das so, weil sich Gegensätze anziehen, oder weil mich ein akutes Helfersyndrom plagt.
Wird Zeit, meine Zeite in besseres wie ein neues Filmprojekt zu investieren. Wer schickt mir ein Drehbuch und Besorgt Schauspieler?
Sonntag, 7. Juni 2009
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